Triumphwerke

Epoche: 
Moderne

Ehem. Fabrikgebäude der Triumph-Werke

Muggenhofer Straße 28
1923/24 (bez.)
Jakob Schmeißner

Architekt Schmeissner verbindet bei diesem Werksgebäude für die Triumph-Werke den sachlichen
Stil der 20er Jahre mit Elementen des Heimatstils und des Expressionismus, um den Bau nicht so nüchtern erscheinen zu lassen.

ehem. Werk der Fa. Triumph - Fassade

Fassade mit Pappeln

ehem. Werk der Fa. Triumph - Eingang

Gefühlsbetont gestalteter Fabrikeingang

Beachtenswerte Details sind das für Merkur-Relief, das für Wirtschaftsbetriebe ein positives Symbol darstellt, ferner die Pförtnerloge mit holzgeschnitztem Fenstererker, die bossierten Torpfosten sowie die spitzbogige und gewölbte Durchfahrt.
Die Fassade wird durch strenge horizontale Gesimse in drei Zonen gegliedert, die Fensterachsen des mittleren Bereiches sind in Dreiergruppen zusammengefaßt.
Sie wird von einem expressiven Flachgiebel bekrönt, welcher in Zickzackform seitlich abgestuft ist. Die spitzen Winkel sind eine typisch expressionistische Ausdrucksform.

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