Ensemble Prinzregentenufer 7-13
1907-1914
Peringer und Rogler
Diese Baugruppe,
die auf dem kurz nach der Jahrhundertwende frei gewordenen Areal der Cramer-Klett-Werke
entstand, sticht durch ihr großstädtisches Format hervor.
die auf dem kurz nach der Jahrhundertwende frei gewordenen Areal der Cramer-Klett-Werke
entstand, sticht durch ihr großstädtisches Format hervor.
Prinzregentenufer 7
Prinzregentenufer 7 (1907-1908), Figurenschmuck von J. Müller. Der Turmaufsatz ist später entstanden.
Prinzregentenufer 9
Prinzregentenufer 9 (1909), klassizisierender Spätjugendstil
Prinzregentenufer 11
Prinzregentenufer 11 (1909). Besonders interessant ist die Eingangspartie: Unter einem Segmentbogen sind
der Haupt- und ein Nebeneingang zusammengefasst. Der Bogen schneidet Pilaster, die zwischen dem Portal und dem
darüberliegenden Erker vermitteln, und teilt sie farblich in zwei Zonen auf. Ungewöhnlich ist die
Eingangspartie, die durch diese Gestaltung niedrig und geduckt wirkt – üblich waren meist prachtvoll-
repräsentative Empfangshallen. Leider sind die ursprünglichen Türen verlorengegangen.
der Haupt- und ein Nebeneingang zusammengefasst. Der Bogen schneidet Pilaster, die zwischen dem Portal und dem
darüberliegenden Erker vermitteln, und teilt sie farblich in zwei Zonen auf. Ungewöhnlich ist die
Eingangspartie, die durch diese Gestaltung niedrig und geduckt wirkt – üblich waren meist prachtvoll-
repräsentative Empfangshallen. Leider sind die ursprünglichen Türen verlorengegangen.
Prinzregentenufer 13
Das Anwesen Prinzregentenufer 13 (1914) zeigt deutliche Spätformen. Sein symmetrischer Aufbau, die Gestaltung
der Erker und das Ovalfenster weisen auf barockisierende Tendenzen am Ende des Jugendstils hin.
der Erker und das Ovalfenster weisen auf barockisierende Tendenzen am Ende des Jugendstils hin.
Uferbefestigung
Die aufwändige Uferbefestigung zur Pegnitz hin ergänzt seit 1910 die vornehme Bebauung des
Prinzregentenufers.
Prinzregentenufers.